Wintertrainingslager in Hyeres


das Optiteam
das Optiteam
Mittagspause im Hafen
Mittagspause im Hafen

Alle Jahre wieder, aber dieses Mal doch ein bisschen anders. Schon die Verladung im meterhohen Schnee und die Abfahrt vom Bootshaus gestalteten sich schwierig.


Taufe Luise
Taufe Luise
TaufeTimo
Taufe Timo

Würde der vollgepackte Bus mit dem Motorboothänger und den beiden neuen Optis für Luise und Timo den Weg bis zur Straße schaffen? Es ging gerade noch mal gut, aber in der Eifel kurz vor Luxemburg kamen wir nur noch mit 50 km/h die Berge hoch. Aus dem Auspuff kam nur noch schwarzer Rauch, aber wir haben es bis nach Hyeres geschafft. Die Werkstatt in Hyeres brauchte eine Woche um uns einen Termin für das Auto zu geben, und noch mal drei Tage, um den Fehler zu beheben. Sie haben es aber rechtzeitig bis zur Abfahrt wieder hinbekommen.

Alle Leistungssegler aus MV , darunter 17 Optis, wollten der Kälte im Norden Deutschlands entfliehen, um auf dem Mittelmeer vor Hyeres die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison zu legen. Aber die Kälte zog sich bis in den Süden von Frankreich. Die Temperaturen in Vancouver bei den Olympischen Winterspielen waren um einiges höher, als in Hyeres.


voll in Aktion
voll in Aktion

voll in Aktion
voll in Aktion

Es schneite aber nicht und das bisschen gefrorene Wasser, das sich über nacht auf den Persenningen bildete, konnte uns nicht davon abhalten, viele Stunden auf dem Wasser zu verbringen. Die neuen Optis für Luise und Timo, die am ersten Tag getauft wurden, erwiesen sich auch als schnell, und so war es dann doch nicht so anders als die Jahre vorher, nur ein bisschen kälter. Das Training war effektiv und abwechslungsreich und am Ende waren alle froh, der Kälte, dem Wind und den riesigen Wellen getrotzt zu haben.

Jörg Lehmann

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